Hand.Werk.Stadt 2026

Hand.​Werk.​Stadt 2026

Wie Salzburger Handwerk viral geht.

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Worum es geht

Für die Hand.Werk.Stadt der Altstadt Salzburg hat oha! digital gemeinsam mit vision Salzburg drei Salzburger Handwerksmeister besucht und ihre Geschichten in eine Social-Interview-Reihe verwandelt — knapp 80.000 Aufrufe und der Beweis, wie viel Handwerk den Salzburgern bedeutet.

01

Die Challenge

Handwerk lebt vom Zuschauen.

Von Händen, Material, dem Moment, in dem aus Rohem ein Einzelstück wird. Auf einem Bildschirm ist davon erst mal nichts da.

Die Aufgabe: genau dieses Gefühl trotzdem transportieren – für Menschen, die die Betriebe nicht kennen und nie in einer Werkstatt standen. Und das in einem Feed, in dem jeder Post um Sekunden Aufmerksamkeit kämpft.

02

Die Idee

Nicht das Produkt. Die Menschen dahinter.

Statt Werkstücke abzufilmen, haben wir die Meister:innen selbst erzählen lassen: warum sie tun, was sie tun, was sie antreibt und wie aus Rohmaterial ein Einzelstück wird.

Drei Betriebe, drei Geschichten: Das Kleid mit Marlene Mayer, Kirchtag Schirme und Schliesselberger Lederwaren mit Wolfgang Schliesselberger – geschnitten zu kurzen, konsumierbaren Content Pieces, die auf Instagram funktionieren.

Hand.Werk.Stadt 2026 – Bild 1
80KAufrufe

Fotos: Andreas Kolarik

Im Feed

Drei Werkstätten. Drei Reels.

03

Die Umsetzung

Von der Planung bis zum letzten Kommentar.

01

Contentplanung

Welche Betriebe, welche Geschichten, welcher Ablauf – damit an den Drehtagen alles sitzt.

02

Storyboard

Für jedes Interview eine klare, erzählerische Struktur.

03

Produktion

Gedreht vor Ort in den Werkstätten, nah an Menschen und Material.

04

Post Production

Geschnitten zu kurzen, social-tauglichen Pieces – ohne den Charakter der Betriebe zu verlieren.

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Social Media Management

Geplant und veröffentlicht im richtigen Rhythmus für Reichweite.

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Community Management

Das Gespräch unter den Beiträgen am Laufen gehalten.

04 · Was rauskam

80K
Aufrufe der Interview-Reihe
portraitierte Meisterbetriebe
3
Beatrix Voggenberger, vision Salzburg
„Es ist so schön, diese wunderbaren Geschichten und die Handwerksmeister dahinter online zu sehen – und das alles immer wieder erleben zu können.“

— Beatrix Voggenberger, vision Salzburg

Gut zu wissen

Kurz gefragt.

Was hat oha! digital für die Hand.Werk.Stadt gemacht?

Für vision Salzburg und die Altstadt Salzburg hat oha! digital eine Social-Interview-Reihe für Instagram umgesetzt: Contentplanung, Storyboard, Dreh in drei Salzburger Meisterbetrieben, Post Production sowie Social Media und Community Management. Ergebnis: knapp 80.000 Aufrufe.

Wie macht man Handwerk auf Instagram sichtbar?

Mit Menschen statt Produkten. Kurze Interviews direkt in der Werkstatt, nah an Händen und Material, geschnitten auf die ersten Sekunden im Feed. Wenn Meister:innen selbst erzählen, warum sie tun, was sie tun, schauen auch Menschen ohne Bezug zum Handwerk bis zum Ende.

Lohnt sich Social-Video-Content für Stadt- und Standortmarketing?

Ja, wenn er Geschichten erzählt statt Werbung zu machen. Die Hand.Werk.Stadt-Reihe kam mit drei Reels auf knapp 80.000 Aufrufe und hat Betriebe sichtbar gemacht, an denen viele sonst einfach vorbeigehen.

Wie läuft eine Social-Interview-Reihe mit oha! digital ab?

Contentplanung (welche Betriebe, welche Geschichten, welcher Ablauf), Storyboard pro Interview, Dreh vor Ort, Schnitt in kurze Social-Formate, Veröffentlichung und Community Management. Ein Team von der Idee bis zum letzten Kommentar.

Was kostet eine Social-Video-Reihe bei oha! digital?

Social-Video-Produktionen starten bei 2.000 € netto für bis zu 5 Videos – inklusive Pre-Production, Shooting und Post Production. Wie viel es am Ende genau wird, hängt von Drehorten, Drehtagen und Umfang ab. Im Erstgespräch bekommst du eine klare Zahl.

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